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Gewerbefest 2017

2017-05-21-Gewerbe-gross

Gewerbefest 2017

Stadtradeln – Mitradeln

NKR Stadtradeln24. April 2017Niederkrüchten (hei). Niederkrüchten ist dabei, wenn es um die Verbindung von Spaß und Klimaschutz geht. Bereits zum zehnten Mal ruft das Klimabündnis, in dem über 1.700 Kommunen in ganz Europa organisiert sind – diesmal sind der Kreis Viersen und Niederkrüchten dabei.
Es geht darum, drei Wochen lang das Fahrrad bewusst dem Auto vorzuziehen. Die teilnehmenden Kommunen können zwischen dem 1. Juni und dem 30. September den Zeitraum frei wählen. Hier im Kreis ist es die Zeit vom 10. bis 30. Juni. Bürgermeister Kalle Wassong tritt in der Kategorie Stadtradel-Star an. Er darf in dieser Zeit ein Auto noch nicht einmal von innen sehen, geschweige denn selbst fahren.
Zur Beteiligung an der Aktion aufgerufen sind alle Bürger, die in der Gemeinde Niederkrüchten wohnen, arbeiten oder einem Verein angehören. Wer mitmachen will, kann sich im Internet auf der Seite stadtradeln.de für Niederkrüchten registrieren lassen. Wer nicht über einen Internetzugang verfügt, dem helfen Gemeinde-Koordinatorin Davina Hartwig unter der Telefonnummer 02163/980-112 oder Sarah Issel unter 980-129.
Besonders gefragt sind Kommunalpolitiker. Sie sollen für diese Zeit die Perspektive über dem Lenker einnehmen – und dabei nicht nur etwas für die Umwelt und ihre eigene Gesundheit tun, sondern die Verkehrssituation in der Gemeinde wahrnehmen und Verbesserungen für die Radfahrer anstoßen.
Wer sich anmeldet, kann Teil des großen Gemeinde-Teams werden oder – das ist schon zu zweit möglich – mit Familie, Freunden, Kollegen, Vereinskameraden ein eigenes Team an den Start bringen.
Jeder in dieser Zeit geradelte Kilometer wird ins Internet eingetragen – dabei vertrauen die Organisatoren auf die Ehrlichkeit der Teilnehmer. Denn es geht nicht vordringlich um den Sieg in den verschiedenen Kategorien, sondern vor allem um die gute Sache für die Natur.
Die Auftakt-Veranstaltung für den Kreis Viersen findet am 10. Juni in Dülken auf dem Alten Markt statt. Die drei Westkreis-Gemeinden Niederkrüchten, Brüggen und Schwalmtal haben sich auch bei dieser Aktion wieder eng zusammengetan. Die Radler aus Niederkrüchten starten am Rathaus in Elmpt, die aus Brüggen in Brüggen, am Feuerwehrgerätehaus Amern ist Treffpunkt mit den Schwalmtalern, und von da aus geht es gemeinsam nach Dülken. Die genauen Abfahrtszeiten werden noch bekannt gegeben.

Stadtradeln – Mitradeln

Dorf (im) Gespräch

NKR Logo Dorfgespräch mit Copyright21. April 2017Niederkrüchten (hei). Das Dorf als Thema des Gesprächs, die Menschen eines Dorfes im Gespräch miteinander – es gibt viele Möglichkeiten, was man unter einem „Dorfgespräch" verstehen kann.
Und alle sind Teil der Kampagne, die unter dem Motto „Wir machen Zukunft" steht. Bürgermeister Kalle Wassong möchte mit den Menschen in den kleineren Ortsteilen ins Gespräch kommen – „auf Augenhöhe", wie er betont. Es gehe nicht darum, über aktuelle Missstände wie einen kaputten Gehweg oder eine ausgefallene Laterne zu schimpfen. Es gehe um die Frage, „wie wir unseren Ort unseren Enkeln übergeben" wollen.
Wassong ist überzeugt, dass in allen Orten viel Potential steckt – und viele Menschen, die bereit sind, sich für ihren Ortsteil zu engagieren. So könnten Projekte entstehen, die auf einen langen Zeitraum angelegt sind.
Bis zum Jahresende sind insgesamt acht Auftakt-Gespräche geplant, in denen jeweils etwa zweieinhalb Stunden lang die ersten Ideen zusammengetragen werden sollen. Los geht es für Brempt am Dienstag, 2. Mai, um 19 Uhr im Café am Hariksee. Alle weiteren Termine entnehmen Sie bitte unserem Veranstaltungskalender.

Dorf (im) Gespräch

LKW-Auflieger brennt aus

NKR LKW-Brand A5220. April 2017Niederkrüchten (hei). Der Auflieger eins Sattelschleppers ist am Donnerstagmittag auf der A52 kurz vor der Ausfahrt Niederkrüchten ausgebrannt.
Der Fahrer eines luxemburgischen LKW war unterwegs in Richtung Roermond. Nach Auskunft der Autobahnpolizei platzte ein Reifen, das Rad fing Feuer. Dem Mann gelang es noch, den Wagen auf dem Standstreifen anzuhalten und die Zugmaschine abzukoppeln.
Die Löschzüge Oberkrüchten und Waldniel waren im Einsatz. Auch eine Mönchengladbacher Einheit war mit alarmiert, brauchte aber nicht mehr einzugreifen. Die Wehrleute brachten das Feuer schnell unter Kontrolle, trotzdem entstand nach Polizeiangaben ein Sachschaden von etwa 75.000 Euro.
Der Verkehr staute sich auf einer Länge von bis zu fünf Kilometern. Bis gegen 13.25 Uhr war die Autobahn voll gesperrt, die Autofahrer wurden in Schwalmtal von der Bahn abgeleitet. Anschließend war der linke Fahrstreifen wieder befahrbar. Die Arbeiten zur Bergung des Aufliegers und zur Reinigung der Fahrbahn zogen sich bis in den späten Nachmittag.

LKW-Auflieger brennt aus

Da musste die Autobahn gekehrt werden...

NKR Gras auf der Autobahn19. April 2016 - Elmpt (hei). Das kommt immer mal wieder vor: Jemand, der sich Drogen aus den Niederlanden mitgebracht hat, sieht an der A52 ein Polizeiauto, bekommt kalte Füße und wirft das Tütchen Gras aus dem Fenster.
In dem Fall, mit dem sich Polizei und Feuerwehr in der Nacht zu Mittwoch beschäftigen mussten, waren die „Tütchen" etwas größer.
Gegen 23.20 Uhr war Beamten der Bundespolizei ein Mietwagen ins Auge gefallen. Sie wollten ihn anhalten und kontrollieren, aber der Fahrer gab Gas. Nach kurzer Verfolgungsjagd flogen bei Elmpt zwei große Tüten aus den Fenstern des flüchtenden Wagens, platzten auf, und der Inhalt verteilte sich auf der Fahrbahn. Die Flüchtenden konnten mit ihrem Auto entkommen.
Die Bundespolizei holte sich zur Unterstützung die Feuerwehr-Löschzüge Oberkrüchten und Elmpt. Die Wehrleute leuchteten die mehr als 150 Meter lange Strecke, auf der sich der Inhalt – mutmaßlich Marihuana – verteilt hatte, aus und griffen auch selbst zum Besen. Später kam eine Kehrmaschine zur Reinigung, im Hellen wurde dann auch das Bankett gemäht, damit auch dort keine Reste für Sammler liegen bleiben. Die rechte Fahrspur war bis nach ein Uhr gesperrt.
Die Ermittlungen laufen, zur Menge und zum Reinheitsgrad des „Grases" kann die Bundespolizei noch keine Angaben machen.

Da musste die Autobahn gekehrt werden...

Heimat kennenlernen: Wanderung: Schwalmbruch im Frühling!

Einladung zu einer geführten Wanderung: Schwalmbruch im Frühling!
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Freitag, 21. April - 17:00 ab Wanderparkplatz Tackenbenden Routenplaner

Ca 12 km durch die deutsch-niederländischen Naturschutzgebiete bis in die Abenddämmerung hinein. Mit vielen Erläuterungen durch die Tackenbenden-Wiesen, Wacholderheide, Schwalm-Altarm, Schwalm bis zu den bronzezeitlichen Hügelgräbern am Bosberg. Weiter an den Schwalmmäandern entlang bis kurz vor Swalmen und über den Grenzpfad zurück zum Ausgangspunkt.
Empfohlen: Festes Schuhwerk, Fernglas, Smartphone (ich biete eine Einweisung in das Wandern per GPS an). Bitte lasst Eure Hunde Zuhause. Findet bei jedem Wetter statt. Begrenzte Teilnehmerzahl daher:
Anmeldung erforderlich per Bernd.Nienhaus@gmail.com Teilnahmegebühr 2,50 pP.   -  Mehr auch hier Natur in Niederkrüchten

Heimat kennenlernen: Wanderung: Schwalmbruch im Frühling!

Erinnerung: Was war vor 25 Jahren?

13. April 2017 - Niederkrüchten (hei). Wenn jemand fragt: „He, was hast Du heute vor 25 Jahren gemacht?" – dann weiß man meist keine Antwort, wenn es nicht gerade der Tag der eigenen Silberhochzeit ist.
Heute ist das anders. Wer alt genug ist, um sich zu erinnern, der weiß, was er am 13. April 1992 – oder genauer gesagt: In der Nacht zum 13. April gegen 3.20 Uhr – getan hat.
Es war die Nacht von Palmsonntag auf den Montag vor Ostern.
Und es war die Nacht, in der die Erde auch in Niederkrüchten bebte. Einige haben alles verschlafen, andere sind 15 Sekunden, die endlos schienen, im Haus geblieben, haben sich unter Türrahmen gestellt oder unter dem Tisch versteckt, weil sie das mal so gelesen hatten.
Wieder andere sind auf die Straße hinaus gelaufen, dachten an eine Explosion mit britischen Hauptquartier in Rheindahlen oder auf dem Flugplatz in Elmpt – oder sie wollten gucken, ob ihnen ein Lastwagen oder ein Hubschrauber ins Haus gerauscht ist.
In Zeiten des Internets sehr schwer vorstellbar: Es dauerte über eine Stunde, bis es erste verlässliche Informationen gab. Das Nachtprogramm des WDR Radios kam von einem anderen Sender, selbst in den 4-Uhr-Nachrichten war noch kein Wort davon zu hören. Erst gegen 4.15 Uhr erklärte der Moderator zaghaft, dass es Anrufer gebe, die ein Erdbeben in der Nähe der niederländischen Grenze meldeten.
Heute schwanken die Angaben zwischen 5,8 und 6,0 auf der Richterskala, die meisten geben die Stärke des Bebens mit 5,9 an. Damit war es das schwerste Beben in der Region seit 1756. Es kam aus einer Tiefe von 18 Kilometern, das Epizentrum lag wenige Kilometer südwestlich von Roermond.
Während der Kreis Viersen relativ glimpflich davon kam, gab es insgesamt in NRW etwa 30 Verletzte. Auch von einer Toten, einer Frau aus Bonn, die an einem Erdbebenschock starb, berichteten die Medien am Tag danach. Am Kölner Dom entstanden Schäden, Menschen in Berlin, London oder Mailand nahmen die Erschütterung wahr. Am schwersten betroffen auf deutscher Seite war der angrenzende Kreis Heinsberg.
Wie haben Sie diese Nacht verbracht? Was ist Ihnen im Gedächtnis geblieben? Erzählen Sie es uns auf Facebook. Wir sammeln die Erinnerungen und veröffentlichen Sie später auf heimatnachrichten-niederkruechten.de. Dann sind sie auch noch nachzulesen, wenn in 25 Jahren der 50. Jahrestag des Erdbebens ansteht.

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Heike Ahlen erinnert sich:
25 Jahre danach – Das „Beben von Roermond"

Es ist eine Nacht, die sich ins Gedächtnis der Menschen am Niederrhein eingebrannt hat – die Nacht vom 12. auf den 13. April 1992. Um 3.20 Uhr bebte die Erde.
Heimatnachrichten - HNNl-Mitarbeiterin Heike Ahlen erinnert sich.

Niederkrüchten (hei). Es gibt Tage – oder Nächte – die vergisst man nie im Leben. Der 11. September 2001 ist so ein Datum. Fast jeder, der damals schon halbwegs erwachsen war, erinnert sich noch heute, was er an diesem Tag getan, wie er ihn erlebt hat.
Die Nacht vom 12. auf den 13. Dezember 1992, die sich jetzt zum 25. Mal jährt, ist ebenfalls in der Erinnerung der Menschen verankert. Damals lag Ostern ungefähr so wie in diesem Jahr. Der 12. April war ein Sonntag, Palmsonntag. Und in der Nacht kam das Erdbeben. Um 3.20 Uhr begannen die Gläser im Schrank zu klirren, die Erde grollte dumpf. Ein rollendes Geräusch, wie ein fahrender Güterzug. Aber nicht scheppernd, sondern dumpf und aus großer Tiefe.
Wir waren gerade dabei, von Holzbüttgen nach Schwalmtal umzuziehen, in die Heimat meines Mannes. Unser Domizil in Ungerath war an diesem Wochenende nicht fertig geworden, also schliefen wir noch einmal bei meinen Schwiegereltern in Waldniel. Im alten Zimmer meines Mannes stand noch sein Jugendbett. Ansonsten hatten seine Eltern schwere Eichen-Vitrinen dort hineingestellt, die das gute Geschirr und die Kristallgläser beherbergten.
Ich war in der sechsten Woche schwanger, freute mich auf den Arzttermin am folgenden Tag. Und auf den Geburtstag meines Vaters, seinen 58.. Außerdem war ich dauermüde. Deshalb beschlossen wir, früh ins Bett zu gehen, so gegen 21.30 Uhr. Und da passierte das erste, das im Rückblick völlig verrückt ist. Ich lag unter der Dachschrägen im Bett des alten Hauses, blickte hinauf und fragte meinen Mann, wie denn hier eigentlich die Dachbalken verlaufen würden. Er erklärte es mir und fragte, warum ich das wissen wolle. „Nun ja, falls jetzt ein Erdbeben kommt und das Haus einstürzt, muss ich doch wissen, wie ich mich drehen muss, um das Baby zu schützen", antwortete ich.
In dem Moment, in dem es passierte, machten meine Schwiegermutter und ich dann alles falsch. Als das Grollen begann und die Gläser im Schrank klirrten, sprangen wir auf und rannten die steile Treppe hinunter. Mein Schwiegervater schrie noch hinter uns her, wir sollten bleiben, auf keinen Fall auf die Straße laufen, das sei ein Erdbeben. Was wir taten, war ein Reflex. Ich hab später noch oft versucht, diesen Weg durch das Haus bis auf die Straße in 15 Sekunden – so lange dauerte das Beben, das in zwei Wellen kam – zu bewältigen. Es hat nie funktioniert, man braucht deutlich länger.
Ich weiß noch, wie ich auf der Straße stand, in Richtung des Turms von St. Michael schaute und froh war, dass er noch stand. Vom Haus gegenüber waren einige Dachziegel gefallen und auf dem Asphalt zerborsten. Sonst war es gespenstisch still, bis sich auch in den Nachbarhäusern die ersten Menschen regten. Wir rätselten gemeinsam, was es gewesen sein könnte, dachten an eine Explosion im nahen Hauptquartier der britischen Armee, dem späteren JHQ in Rheindahlen. Schwiegervater sollte mit seiner Einschätzung, dass es ein Erdbeben war, richtig liegen.
Wir schalteten das Radio ein und setzten uns um den Esszimmertisch. Das Nachtprogramm kam vom Süddeutschen Rundfunk. Die Musik lief weiter, keine Programmunterbrechung, keine Eilmeldung. Erst nach den Vier-Uhr-Nachrichten, in denen das Beben nicht erwähnt wurde, meldete sich der Moderator zu Wort. Es gebe Hörer-Anrufer, in denen die Menschen von einem Erdbeben sprächen. Er zog es ins Lächerliche, redete von T-Shirts mit der Aufschrift „Erdbeben, ich war dabei", die wohl jetzt gedruckt werden müssten.
Die Zerstörung in Waldniel hielt sich in Grenzen. Es war bei ein paar herabgefallenen Dachziegeln geblieben. Freunde meiner Schwiegereltern in Roermond traf es schlimmer. Ihnen stürzte der Kamin ins Schlafzimmer.
Im Raum Bonn starb eine Frau vor Schreck über das Beben, im Kreis Heinsberg, der schlimmer getroffen war als der Kreis Viersen, gab es zahlreiche Verletzte – allesamt Menschen, die auf die Straße gelaufen waren und von Dachziegeln getroffen wurden.

 

Erinnerung: Was war vor 25 Jahren?

Bruderschafts-Pokalschießen 2017

2017-04-Bezirkspokal Schießen
09.04.2017 - Nach vielen Trainingseinheiten und dem eigentlichen Schießen in den vergangenen Tagen war es nun soweit: Peter Scheffel (Bundesschießmeister) stellte die Sieger vor! Hier die Ergebnisse, jeweils die ersten drei Sieger:

Bezirks-Schülerprinzen
1. Jason Caspers (Niederkr.) 2. Phil Meyers (Oberkr.) 3. Lennard Warkowski (Elmpt)

Bezirks-Prinzen
1. Lukas Schrammen (Ryth) 2. Thomas Boers (Overhetfeld) 3. Simon Kohlen (Oberkr.)

Bruderschafts-Pokal - Sportschützen
1. Udo Irmen - 2. Paul Grylak - 3. Rene Rombey

2017-04-Bruderschaftspokalschießen-Collage

Die weiteren Ergebnisse sehen Sie hier SSV Niederkrüchten

 

 

Bruderschafts-Pokalschießen 2017

Jugendwettbewerb: Sieger stehen fest

Ortssieger des 47. Internationalen Jugendwettbewerbs stehen fest:
Volksbank Viersen gratuliert
2017-04-VoBa-Jugendwettbewerb

Viersen. 2.055 Bilder und 723 Quizlösungen wurden im Rahmen des 47. Internationalen Jugendwettbewerbs „jugend creativ" bei der Volksbank Viersen eingereicht. „Freundschaft ist ... bunt!" lautete das Motto dieser Wettbewerbsrunde und forderte Kinder und Jugendliche aus Viersen, Schalmtal und Niederkrüchten auf, sich kreativ mit dem Thema Freundschaft auseinanderzusetzen. Jetzt stehen die Gewinner auf Ortsebene fest.

In der Altersklasse Bildgestaltung überzeugten:
Altersklasse 1. - 2. Schuljahr
1. Platz: Nils Linden, KGS Niederkrüchten
2. Platz: Martin Oelers, KGS Niederkrüchten
3. Platz: Roberta Jaconi, KGS Niederkrüchten
Altersklasse 3. - 4. Schuljahr
1. Platz: Mila Hammes, Remigiusschule
2. Platz: Taha-Emin Gadel, Paul-Weyers-Schule
3. Platz: Christoph Kahlert, GGS Amern
Altersklasse 5. - 6. Schuljahr
1. Platz: Viola Liedel, Albertus-Magnus-Gymnasium
2. Platz: Anna Follmann, Clara-Schumann-Gymnasium
3. Platz: Freya Hammes, Clara-Schumann-Gymnasium
Altersklasse 7. - 9. Schuljahr
1. Platz: Leni Scheffler, Albertus-Magnus-Gymnasium
2. Platz: Klara Schmitz, Albertus-Magnus-Gymnasium
3. Platz: Eva Pritschmann, Janusz-Korczak-Realschule
Altersklasse 10. - 13. Schuljahr
1. Platz: Yelena McTague, Albertus-Magnus-Gymnasium
2. Platz: Julia Fuchs, Erasmus v. Rotterdam Gymnasium
3. Platz: Marie Zerressen, Anne-Frank-Gesamtschule
Außerdem wurden weitere 37 Preisträger mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.

Die Preise überreichte Michael Willemse, Vorstand der Volksbank Viersen eG, im Rahmen der feierlichen Siegerehrung am 6. April 2017 im Ausstellungsraum des Konzept 48/11, Lange Straße 48 in Viersen-Dülken. - Foto: VoBa Viersen

 

Jugendwettbewerb: Sieger stehen fest

Zwei Schwerverletzte bei nächtlichem Unfall

NKR VU A5209. April 2017 – Niederkrüchten (hei). Zwei Schwerverletzte – den 21-jährigen Fahrer aus Elsdorf und seinen 22-jährigen Beifahrer aus Bedburg – hat ein nächtlicher Unfall auf der A52 in Fahrtrichtung Düsseldorf zwischen Niederkrüchten und Schwalmtal gefordert.
Gegen 1.15 Uhr war der 21-Jährige, nach Polizeiangaben aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit, eingangs der Baustelle zunächst vor eine Warnbake geprallt und dann nach rechts von der Straße abgekommen. Nach einem Stück durch die Böschung kam der Wagen auf die Fahrbahn zurück und überschlug sich.
Die A52 in Richtung Düsseldorf war während der Unfallaufnahme für rund eine Dreiviertelstunde gesperrt. Im Einsatz waren Feuerwehrleute aus Oberkrüchten und Waldniel.

Zwei Schwerverletzte bei nächtlichem Unfall
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